Pflanzenschutztipps vom 22. Oktober 2018

Leimringe gegen Frostspanner

Frostspanner
Frostspanner

Ab Mitte Oktober können Leimringe zur Bekämpfung des Frostspanners angebracht werden. Mit Beginn der ersten Frostnächte sind die hellen Faltermännchen in der Abenddämmerung und nachts auf der Suche nach einem Weibchen. Im Scheinwerferlicht der Autos kann man die fliegenden Kleinschmetterlinge besonders gut erkennen. Die Frostspanner schlüpfen aus ihren Kokons die sich im Boden befinden. Die Weibchen sind flugunfähig und kriechen die Baumstämme hinauf, um an jungen Trieben ihre Eier abzulegen. Auf diesem Weg in die Baumkronen kann man die weiblichen Frostspanner mit Hilfe von Leimringen fangen, bevor sie ihre Eier ablegen. Sie werden nach Gebrauchsanleitung fest am Stamm der Gehölze und ggf. auch am Baumpfahl befestigt. Die Leimringe sollten regelmäßig auf festen Sitz und ausreichende Funktionstüchtigkeit kontrolliert werden. Verschmutzte oder eingetrocknete Leimringe sind zu erneuern.

Topfpflanzen fertig fürs Winterquartier machen
Nun sinken die Temperaturen merklich und es wird herbstlich. Besonders nachts sinken die Temperaturen stark ab. Die Topfpflanzen müssen jetzt auf ihr Winterquartier vorbereitet werden. Hier haben wir ein paar allgemeine Tipps vorbereitet. Dürre Blätter und Zweige sowie die Blüten und das Unkraut in den Töpfen werden gründlich entfernt. Die meisten Kübelpflanzen können auch um 1/3 zurückgeschnitten werden siehe Übersicht. Kontrollieren Sie ihre Kübelpflanzen auf Schädlinge wie Blattläuse, Schildläuse, Wollläuse und Spinnmilben sowie auf Ameisennester. Zur Bekämpfung können Sie bei Tagestemperaturen um 15 °C noch systemisch wirkende Präparate mit den Wirkstoffen Thiacloprid und Acetamiprid einsetzen, Kontaktmittel mit den Wirkstoffen Rapsöl und Pyrethrine sind noch bis 5 °C verwendbar. Der Topfballen darf nicht durchnässt sein. Da die Pflanzen in ihrem Winterquartier in der Ruhephase sind, verbrauchen sie nur sehr wenig Wasser, ist die Erde zu feucht entstehen Wurzelfäulen die zum Absterben der Pflanze führen können. Die Pflanzen sollten hell und nicht zu dicht gedrängt im Winterquartier stehen. Der Raumtemperatur im Winterquartier richtet sich nach der Herkunft der Pflanzen: mediterrane Pflanzen 5-10 °C, tropische Pflanzen 10-15 °C.

Quelle: Regierungspräsidium Gießen, Dezernat Pflanzenschutzdienst

Pflanzenschutztipp vom 22. Oktober 2018

Leimringe gegen Frostspanner

Frostspanner
Frostspanner

Ab Mitte Oktober können Leimringe zur Bekämpfung des Frostspanners angebracht werden. Mit Beginn der ersten Frostnächte sind die hellen Faltermännchen in der Abenddämmerung und nachts auf der Suche nach einem Weibchen. Im Scheinwerferlicht der Autos kann man die fliegenden Kleinschmetterlinge besonders gut erkennen. Die Frostspanner schlüpfen aus ihren Kokons die sich im Boden befinden. Die Weibchen sind flugunfähig und kriechen die Baumstämme hinauf, um an jungen Trieben ihre Eier abzulegen. Auf diesem Weg in die Baumkronen kann man die weiblichen Frostspanner mit Hilfe von Leimringen fangen, bevor sie ihre Eier ablegen. Sie werden nach Gebrauchsanleitung fest am Stamm der Gehölze und ggf. auch am Baumpfahl befestigt. Die Leimringe sollten regelmäßig auf festen Sitz und ausreichende Funktionstüchtigkeit kontrolliert werden. Verschmutzte oder eingetrocknete Leimringe sind zu erneuern.

Topfpflanzen fertig fürs Winterquartier machen
Nun sinken die Temperaturen merklich und es wird herbstlich. Besonders nachts sinken die Temperaturen stark ab. Die Topfpflanzen müssen jetzt auf ihr Winterquartier vorbereitet werden. Hier haben wir ein paar allgemeine Tipps vorbereitet. Dürre Blätter und Zweige sowie die Blüten und das Unkraut in den Töpfen werden gründlich entfernt. Die meisten Kübelpflanzen können auch um 1/3 zurückgeschnitten werden siehe Übersicht. Kontrollieren Sie ihre Kübelpflanzen auf Schädlinge wie Blattläuse, Schildläuse, Wollläuse und Spinnmilben sowie auf Ameisennester. Zur Bekämpfung können Sie bei Tagestemperaturen um 15 °C noch systemisch wirkende Präparate mit den Wirkstoffen Thiacloprid und Acetamiprid einsetzen, Kontaktmittel mit den Wirkstoffen Rapsöl und Pyrethrine sind noch bis 5 °C verwendbar. Der Topfballen darf nicht durchnässt sein. Da die Pflanzen in ihrem Winterquartier in der Ruhephase sind, verbrauchen sie nur sehr wenig Wasser, ist die Erde zu feucht entstehen Wurzelfäulen die zum Absterben der Pflanze führen können. Die Pflanzen sollten hell und nicht zu dicht gedrängt im Winterquartier stehen. Der Raumtemperatur im Winterquartier richtet sich nach der Herkunft der Pflanzen: mediterrane Pflanzen 5-10 °C, tropische Pflanzen 10-15 °C.

Quelle: Regierungspräsidium Gießen, Dezernat Pflanzenschutzdienst

Pflanzenschutztipp vom 04. September 2018

Ansicht von Paris aus dem Weltraum von Alexander Gerst/ESA
Ansicht von Paris aus dem Weltraum von Alexander Gerst/ESA

Schäden durch Trockenheit

Die anhaltende Trockenheit hat eine Reihe von Schäden in der Landwirtschaft aber auch im städtischen Grün und im Wald hinterlassen. Die Pflanzen die nicht bewässert wurden, hatten ausgeprägten Trockenstress – dies wirkte sich auf die Blüten- und Fruchtbildung aus und die Erträge sanken deutlich. Junge Gehölze und Pflanzen die erst im letzten Herbst bzw. in diesem Frühjahr gepflanzt wurden, sind bei unzureichender Bewässerung vertrocknet. Einige Pflanzen nahmen auch Schaden durch die anhaltende Hitzeperiode trotz Bewässerung. Bei Stauden und Zierpflanzen kam es zu Sonnenbrand auf den Blättern und bei Obstgehölzen trat Sonnenbrand auf den Früchten zu, im  Beerenobst – z.B. die Brombeeren – vertrockneten die Beeren am Strauch ohne richtig auszureifen. Gerade bei Gehölzen kann die Dürre auch noch Folgen für die nächsten Jahre haben, da im Sommer die Knospen fürs nächste Jahr angelegt werden. In den Wäldern sind Holzschädlinge wie der Borkenkäfer auf dem Vormarsch. 

Sonnenbrand auf Apfel
Sonnenbrand auf Apfel

Apfelwickler

Die warme und trockene Witterung führte zu besten Entwicklungsbedingungen für Insekten. So konnten sich diverse Wickler-Schmetterlinge bestens vermehren und dies führte zu einem hohen Anteil an madigen Früchten im Steinobst. Auch im nun erntereifen Kernobst sind vielen Maden des Apfelwicklers zu finden. Der Flug der 2. Apfelwicklergeneration geht in Hessen gerade zu Ende, sodass in den Äpfeln die ab September geerntet werden auch Maden enthalten können. Durch Pheromonfallen die die männlichen Wickler-Falter einfängt, kann man den Flug im eigenen Garten beobachten. Eine Minderung des Befalls im nächsten Jahr kann durch den Einsatz des Wellpapperings gelingen. Durch den langen heißen Sommer können sich auf den Früchten auch Sonnenbrandflecken gebildet haben. Diese Flecken sind typischerweise rund, dunkelbraun bis schwarz und nur an Früchten aus dem äußeren Kronenbereich zu finden.

 

Aktuell:

Die EU hat nun beschlossen die Anwendung der in letzter Zeit umstrittenen neonicotinoiden Wirkstoffe Imidacloprid, Clothianidin und Thiamethoxam im Erwerbsanbau nur noch im Gewächshaus zu zulassen. Die Anwendung im Freiland wird zum 18. September 2018 widerrufen. Im Zusammenhang mit diesen Wirkstoffen stehen Fälle von Bienenvergiftung. Für den Hobbyanbau sind diese Wirkstoffe seit einiger Zeit nicht mehr zugelassen.

Quelle: Regierungspräsidium Gießen, Dezernat Pflanzenschutzdienst

Pflanzenschutztipp vom 28. Mai 2018

Krankheiten und Schädlinge an Rosen

Derzeit kann man in den Rosen ist eine Vielzahl an Krankheiten und Schädlingen finden. Der Schönwetterpilz Echter Mehltau breitet sich verstärkt aus und auch Rosenrost ist häufig. Die Rosen sind dabei von einem weißen mehligen Belag überzogen, sowohl Blätter, Knospen als auch der Trieb sind betroffen. Bei Rosenrost sind besonders an den Blättern und Trieben orange rote Pusteln verteilt. Befallene Pflanzenteile großzügig abschneiden und entsorgen. Bei ersten Symptomen können Fungizide eingesetzt werden. Auch viele verschiedene Raupen und Blattläuse fressen und saugen an den Pflanzenteilen. Die Raupen der Blattrollwespe verursachen das Einrollen der Rosenblätter, in den eingerollten Blättern sitzen die Larven der Blattrollwespe. Die Larven des Rosentriebbohrers bohren sich unterhalb der Knospe in den Trieb und führen zum Welken und Absterben der Knospe. Für beides stehen derzeit keine Insektizide zur Verfügung, jedoch verursachen diese in der Regel nur geringe Schäden.

 

 

Kirschfruchtfliege in Süßkirsche

Einstichloch von Kirschfruchtfliege

In den heranreifenden Früchten der Süßkirsche können sich Kirschfruchtfliegen einnisten. Die Fliegen legen in der reifenden Frucht ihre Eier ab, die Maden ernähren sich vom Fruchtfleisch. Zur Bekämpfung stehen keine Insektizide zur Verfügung. Das Aufstellen von gelben Leimtafeln ist eine Möglichkeit zur Überprüfung, ob Kirschfruchtfliegen vorhanden sind und kann die Anzahl der befallenen Kirschen evtl. verringern. Die Kirschessigfliege ist eine eingewanderte Verwandte der Kirschfruchtfliege, diese legt ihre Eier in die reifen Früchte ab, die Maden entwickeln sich sehr schnell und verursachen schnell faulende Früchte. Sie breiten sich immer weiter in Deutschland aus. Hier können Sie Monitoringstandorte in Hessen mit den Fangzahlen einsehen.

 

 

Gallmilben an Ahorn

Gallmilben an Ahorn

Auf den Blättern verschiedener Ahornarten und anderer Laubbäume sind eigenartige, oft röhrenförmige oder auch kugelige oder filzige Gebilde blattober- oder blattunterseits. Sie werden durch sehr kleine Gallmilben verursacht, die mit bloßem Auge nicht erkennbar sind. Eine Bekämpfung ist meist nicht nötig, da es sich nur um eine optische Beeinträchtigung der Bäume handelt.

 

Quelle: Regierungspräsidium Gießen, Dezernat Pflanzenschutzdienst

Pflanzenschutztipp vom 15. Mai 2018

Durch die anhaltend warme Witterung im April und Mai haben sich nicht nur die Pflanzen in kürzester Zeit entwickelt. Auch  Insekten treten wieder verstärkt auf. Blattläuse und Raupen treten in vielen Kulturen auf.

Apfelgespinnstmottennest

Gespinstmotten im Apfel- und Birnenbaum

In den Zweigen und an den Blättern sind Gespinste zu finden. Es sind Raupennester mit vielen Raupen der Apfelbaumgespinstmotte. Oftmals treten viele Raupennester in unterschiedlichen Stadien auf einem Baum auf. Die Raupen fressen die Blätter bis auf die Blattrippen ab. Der Schmetterling ist recht unscheinbar und tritt ab Juli auf. Wenn die Raupen noch ganz klein sind kann ein Bacillus thuringiensis-Präparat eingesetzt werden.

Buchsbaumzünsler

Buchsbaumzünsler

Die jungen Buchsbaumzünslerlarven beginnen nun mit ihrem Fraß, an einigen Standorten wurden sie bereits gesichtet. In den befallsgefährdeten Regionen sollten die Buchsbaumpflanzungen auf Befall kontrolliert werden. Der Buchsbaumzünsler breitet sich stetig von Süddeutschland in Richtung Norden aus und ist bereits in Hessen vertreten. Zur Bekämpfung im Garten stehen die chemischen Präparate Dipel ES Raupen-Frei und Schädlingsfrei Careo Konzentrat zur Verfügung. Wichtig ist ein frühzeitiger Bekämpfungstermin gegen die jungen Larven.

Quelle: Regierungspräsidium Gießen, Dezernat Pflanzenschutzdienst

Pflanzenschutztipp vom 04. April 2018

Moos im Rasen und Tipps zur Rasenpflege

Endlich kommt der Frühling in Schwung und die Temperaturen steigen wieder an. Damit sich der Rasen nach dem Winter wieder gut entwickelt, kann jetzt mit den Pflegearbeiten begonnen werden: Laub und Moos entfernen, Rasenfilz entfernen und düngen um das Wachstum des Rasens zu fördern. Zunächst wird der Rasen kurz gemäht im Anschluss wird das Moos im Rasen und der Rasenfilz entfernt. Mit einem Vertikutierer wird die oberste Bodenschicht gelockert, Rasenfilz, Moos und Unkräuter entfernt. Bei stärkerem Moosbewuchs kann zusätzlich ein Moosvernichtungspräparat aus dem Handel eingesetzt werden. Es gibt auch Kombipräparate mit Dünger. In den derzeit zugelassenen Moosvernichtern ist einer der drei folgenden Wirkstoffe enthalten: Eisen-II-Sulfat, Essigsäure und Pelargonsäure. Mit keinem der Präparate kann das Moos nachhaltig entfernt werden. Die Wirkstoffe töten zwar das Moos ab, aber im Laufe weniger Wochen wächst in der Regel erneut das Moos auf der behandelten Rasenfläche. Besonders auf schattigen Flächen unter Gehölzen lässt sich Moosbewuchs nur kurzzeitig bekämpfen.

Sind die Rasenflächen sehr stark vermoost, so dass nur noch wenige Rasengräser vorhanden sind, kann eine Rasenneuanlage erwogen werden.

Tagesfahrt mit dem OGV-Wolf zur Bratwurstscheune nach Holzhausen/Thüringen am 30. Juni 2018

 

Programm

– Anfahrt nach Holzhausen – inklusiv Frühstückspause

– Führung im Bratwurstmuseum

– Mittagessen

– Bratwurstseminar

– Rundfahrt im Drei Gleichengebiet und Arnstadt mit Reiseleitung

– Kaffee und Kuchen

– Rückfahrt nach Wolf

 

Preis pro Mitglied                 50,00 €

Preis pro Nichtmitglied        55,00 €

In dem Reisepreis sind alle Kosten für die oben aufgeführten Programmpunkte enthalten.

Anmeldungen bitte an bei Klaus Oltmann, Tel: 06042-966246 oder kontakt@ogv-wolf.de.
Einzahlung des Reisepreises auf das Konto der Sparkasse Oberhessen, IBAN: DE53518500790120002473 bis zum 15.06.2018

Pflanzenschutztipp vom 07. März 2018

Rot- und Weißfleckenkrankheit an Erdebeere
Rot- und Weißfleckenkrankheit an Erdebeere

Gesunderhaltung der Erdbeeren

Jetzt vor dem Neuaustrieb kann man noch die Pflanzengesundheit der Erdbeerpflanzen fördern, indem man das alte Laub entfernt. Auf diese Weise kann man die Ausbreitung der Rot- und Weißfleckenkrankheit und anderer Pilzerkrankung wie dem Mehltau eindämmen. Zudem können Sie im Frühjahr auch weniger anfällige Sorten wie ‘Fraroma’, ‘Daroyal’ oder die Spätreife ‘Malwina’ ausprobieren. Weitere Tipps zur Erdbeerkultur finden Sie in der Broschüre “Erdbeeren im Garten” vom sächsischen Pflanzenschutzdienst. Auch das alte Laub unter den Obstbäumen und Obststräuchern sollte jetzt noch entfernt und entsorgt werden. Damit wird eine Neuinfektion der bald austreibenden Kulturen mit den evtl. im letzten Jahr vorhandenen Pilzkrankheiten  verringert.

Aussaat auf der Fensterbank

Nun kann langsam mit der Gemüsejungpflanzenanzucht auf der eigenen Fensterbank begonnen werden. Das Substrat sollte gedämpft und feinkrümelig sein um die Infektion mit bodenbürtigen Pilzen wie z.B. Rhizoctonia zu verhindern und das Keimen zu erleichtern. Im Handel gibt es spezielle Aussaaterde. Ein weiterer wichtiger Punkt um Auflauf- und Umfallkrankheiten zu vermeiden, ist die Substratfeuchtigkeit. Staunässe und unregelmäßiges Gießen schaden der Entwicklung der Jungpflanzen. Der richtige Standort des Anzuchtkastens ist sonnig und die Temperatur ist für das gewählte Saatgut geeignet. Die Keimtemperatur für Fruchtgemüse wie Tomate und Paprika liegt bei ca. 22-25°C, Wurzelgemüse und Kohl bevorzugt zum Keimen 15-20°C und Salat keimt bei Temperaturen unter 15°C. Nachdem die Saat aufgegangen ist sollte die Temperatur etwas abgesenkt werden, damit sich kurze und kräftige Jungpflanzen entwickeln können. Die Auswahl der Gemüsesorten erfolgt nach individuellen Kriterien wie der Reifezeit, Farbe und Größe und der Anfälligkeit gegenüber Krankheiten und Witterung. Die Mitarbeiter der Landwirtschaftskammer Niedersachsen haben eine Liste mit resistenten und toleranten Gemüsesorten für den Hausgarten zusammengestellt.

 

Aktuell: Bei den zur Zeit herrschenden frostigen Temperaturen kann die kommende Gartensaison in Ruhe vorbereitet werden. Für einen guten Start sollten nun die Werkzeuge gepflegt werden. Die Gartengeräte können jetzt gründlich gereinigt und auf Funktionstüchtigkeit überprüft werden. Die Scheren sollten desinfiziert, geschärft und nach Bedarf geölt werden.

Quelle: Regierungspräsidium Gießen, Dezernat Pflanzenschutzdienst